Benjamin Best

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Benjamin Best, der deutsch-amerikanische Wurzeln hat, wurde 1976 in Berlin geboren. Er studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Jura, Englisch und Sportwissenschaft, anschließend an der Deutschen Sporthochschule Köln Sportpublizistik.

Seine Arbeit als freier Journalist führte ihm zu seinem heutigen Experten-Thema: Wettmanipulation im Sport.

Dazu produzierte er mehrere Beiträge für die Sportschau und die WDR-Sendung Sport Inside. Über den Fußball-Wettskandal 2009 recherchierte er für die ARD, den WDR, den Deutschlandfunk, die Deutsche Welle und die Financial Times Deutschland.

Im Februar 2010 produzierte WDR5 sein Radio-Feature TOR, SIEG, BETRUG – Wettmanipulation im Sport, wofür er als „CNN Journalist of the Year“ 2011 ausgezeichnet wurde.

2012 strahlte der WDR in der Reihe die story die Reportage Pharma-Sklaven aus - ein Film von Rebecca Gudisch und Benjamin Best. Mit der Reportage waren die beiden Autoren für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2012 nominiert.

Der Hamburger Murmann Verlag verlegte im Oktober 2013 sein Sachbuch „Der gekaufte Fussball – Manipulierte Spiele und betrogene Fans“.

Pünktlich zur EM2016 erschein Benjamin Bests erster Kino-Film „Dirty Games“. Der Film blickt weltweit hinter die Kulissen der Sportwelt, deckt die bittere Realität des milliardenschweren Sportgeschäfts auf und zeigt seine Folgen für die Menschen. Dabei nimmt er die Sportarten Fußball, NBA-Basketball und Boxen unter die Lupe. Bereits jetzt wurde „Dirty Games“ mit hochkarätig ausgezeichnet u.a. beim International Filmmaker Festival London für „Beste Regie“ & „Bester Schnitt“ und beim Snowdance Filmfestival als Bester Dokumentarfilm.

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