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Sven Sievers, Manager Music/Comedy

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My Inner Burning

Band Bio

Grundsteinlegung für MY INNER BURNING war im Mai 2008.
Damals noch zu zweit (Nik und Sauer), nahm man das erste Demo "Fuck you all" noch unter dem Bandnamen The Core auf. Schnell wurden ein Bassist (Cliff) und ein zweiter Gitarrist und Shouter gefunden (Deibl). Die Suche nach einem passenden Sänger/in gestaltete sich jedoch etwas schwieriger.
Erst im November 2008 wurde mit Becky die perfekte Besetzung für den Gesangsposten gefunden und das erste Demo konnte fertig gestellt werden. Dieses schlug bereits in kürzester Zeit hohe Wellen in der Szene und nach einigen erfolgreich absolvierten Auftritten machte man sich im Juni/Juli 2009 schon an die Aufnahmen zum ersten selbstbetitelten Longplayer.
Im August entschloss man sich den Bandnamen in MY INNER BURNING zu ändern. Nach einigen Verhandlungen mit diversen Plattenfirmen unterschrieb man schließlich im Oktober einen Deal bei SAOL/CMM, die das Album am 13.11.2009 in die Läden stellten.

Nach überaus positiven Resonanzen seitens der Presse und der Fans, bekam die Band ein Angebot für eine Tour durch Griechenland, das man sehr gerne annahm. Im Februar 2010 absolvierte man diese, was für die Band zu einem großen Triumphzug wurde.
Nach etlichen weiteren Clubshows und Festivals in ganz Deutschland, wo man u.a. mit DORO, Subway to Sally und Overkill neben vielen weiteren Bands spielte, schrieb man bereits eifrig an neuen Songs, die im Sommer 2010 auf eine Promo-CD gebannt wurden, mit der man schließlich einen Plattenvertrag bei Steamhammer/SPV ergattern konnte.
Die Aufnahmen für das zweite Album ("Eleven scars") erfolgten dann bereits wenig später im Oktober/November 2010. Ende März 2011 steht dieses Album europaweit in den Läden.

Aktuelles Album 

Eleven Scars

Die im Albumtitel vermerkten elf Narben lassen sich natürlich nur bedingt auf die Gesamthistorie von My Inner Burning übertragen, denn so viele Schlachten haben die fünf Niedersachsen (Becky Gaber, Gesang; Torsten Sauerbrey, Gitarre; Jörg Janssen, Gitarre & Shouts; Daniel Pietrzak, Bass und Niklas Kahl, Schlagzeug) in ihrer jungen Karriere verständlicherweise noch nicht geschlagen. Indes: Hört man ihren kraftstrotzenden Metal, so kann man sicher sein, dass diese Band noch so manch triumphalen Sieg davontragen wird. Der Kampfwille stimmt, zudem präsentieren My Inner Burning mit ihrem zweiten Album Eleven Scars (VÖ. Deutschland: 25. März 2011, Europa: 28. März 2011) ein erstaunlich reifes Werk mit einer nochmaligen Steigerung zu ihrem ebenfalls nicht eben leichtgewichtigen 2009er Debüt. Eleven Scars klingt grooviger und auch noch etwas düsterer als "My Inner Burning".

Die musikalische Ausrichtung der Gruppe ist fernab von Klischees oder halbgarer Trends. Bewusst vermeiden My Inner Burning das immer wiederkehrende Schema ´Schneller – härter – lauter` und überzeugen stattdessen mit facettenreichen Songs, tief gestimmten Gitarren und großen Melodien, die sowohl kraftvoll als auch sanft daherkommen. „Wir machen unmissverständlich Metal“, so die Botschaft der Band, "allerdings findet man bei uns auch Elemente von Gothic, Rock und Pop.“
Dass dabei vor allem Becky Gaber im Mittelpunkt des dynamischen Klangtreibens steht, merkt der Zuhörer schon nach wenigen Takten. An der Sängerin orientieren sich alle Instrumente, ihre Stimme gibt den Songs die Eindringlichkeit.

Auf Eleven Scars thematisiert Becky Gaber elf einschneidende Geschichten – und damit ist auch der Bezug zum Albumtitel hergestellt – über zerbrochene Freundschaften, unglückliche Liebe und andere Beziehungsdramen. Eleven Scars ist kein Konzeptalbum, sehr wohl aber eine Scheibe mit einem textlich roten Faden. Auch deshalb klingt dieses Werk wie aus einem Guss.

Zum hervorragenden Eindruck trägt zudem der energetische Sound der Scheibe bei, die im ´MetalSound`-Studio in Osterode/Harz aufgenommen und von Torsten Sauerbrey gemischt wurde. Der Gitarrist ist generell eine der tragenden Figuren der Band: Von ihm stammt der Großteil der Songs, Sauerbrey hat das Album als Toningenieur und Produzent betreut. Abgerundet wird dies gelungene Werk übrigens durch ein sehenswertes Artwork des Hannoveraner Fotografen Martin Huch, der schon Größen wie die Scorpions, Heinz-Rudolf Kunze oder BAP ablichtete und mit Becky Gaber als Cover-Motiv ein besonders stimmungsvolles Artwork kreiert hat. Also alles auf Topniveau bei dieser Band, die (sicherlich nicht ganz unerwünschten) Narben werden deshalb mit der Zeit von allein kommen.

 

Homepage

www.myinnerburning.de